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Rezension

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Ich muss zugeben, dass Adam Angst lange an mir vorbeigingen (und leider auch Frau Potz). Umso begeisterter war ich, als ich dann doch über Sänger Felix Schönfuss und sein aktuelles Bandprojekt stolperte. Das war kurz vor der Veröffentlichung von „Neintology“. Was soll ich sagen, das Debutalbum „Adam Angst“ war schnell bestellt, schnell mehrfach durchgehört und „Neintology“ (erschienen bei Grand Hotel van Cleef) gleich vorbestellt. Hat es sich gelohnt? Fuck, yes.

Für die Arbeit Miss Marple gucken? Ich hatte schon schlimmere Aufgaben. Ok, zugegeben: Diese Aufgabe hab ich mir selbst gegeben. Ich möchte gerne „alte Filme“ vorstellen, von denen bestimmt schon jeder gehört hab, die aber fast keiner kennt. Oder vielleicht auch nicht? Da lasse ich mich gerne eines Besseren belehren.

Beginnen möchte ich also mit einer Miss Marple-Verfilmung: 16.50 Uhr ab Paddington. Im Original lautet der Titel Murder She Said. Der Film ist von 1961 und dürfte damit wohl zu den etwas älteren Filmen zählen. Das Buch von Agatha Christie ist 1957 erschienen. Fun Fact: Dessen Originaltitel lautet 4.50 from Paddington. Die Handlung ist allerdings nicht deckungsgleich, deswegen gehe ich da nicht weiter drauf ein.

Im vergangenen Dezember war ich das erste Mal auf einer Lesung. Klingt erstmal lahm, war aber echt spannend.  An diesem Abend stellte zwischen Wein und Knabberzeug eine Autorin ihre Lieblingsbücher für die kommende Lesezeit vor. Und dabei präsentierte sie auch „Kleine, große Schritte“ von Jodi Picoult. Die Story einer schwarzen Krankenschwester, die von einem rechtsradikalen Paar für den Tod ihres Säuglings verantwortlich gemacht wird. Das Buch landete prompt auf meinem Wunschzettel.