Die Street Art von Banksy wird mittlerweile in Museen gezeigt. OZ ist als Sprayer zu trauriger Berühmtheit gelangt. Doch gibt es außer Banksy, Invader, OZ oder anderen großen Namen der Street Art-Szene noch zahlreiche andere, die ihrer Kreativität mit Farbe, Papier, Klebstoff und anderen Utensilien freie Bahn lassen. Einer von diesen Künstlern ist Cody. Vor allem seine Aufkleber sind in der Region und darüber hinaus an zahlreichen Stromkästen, Laternenpfählen, Wänden und Verkehrsschildern zu finden. Cody ist überall. Cody ist Oldenburg. Doch wer ist Cody überhaupt und was macht seine Street Art aus?

Musik ist wichtig für die Autorinnen und Autoren von klarnordisch.de. Dabei hat natürlich jeder so seine ganz eigenen Vorlieben, von Klassik bis Alternative, von Folk bis Charthits. Da jedem von uns ständig irgendein Lied im Kopf rumschwirrt, machen wir aus den Ohrwürmern einfach Artikel – und präsentieren euch unsere Playlists der Woche!

In dieser Woche hat Chelsy Haß, Jahrgang 1993, überlegt, welche Songs sie in letzter Zeit beschäftigt haben. Musikalisch bewegt sie sich so gar nicht auf einer geraden Linie, sondern eher im Zick-Zack. Locker-flockig, emotional oder so viele bpm wie es nur geht: Hier sind ihre  16 Lieder für die Kalenderwoche 25. Die Spotify-Playlist findet ihr am Ende des Artikels.

Was James Corden kann, kann Emily schon lange! Carpool Karaoke  nennt sich das neue Format vom Sach an-Channel. Realisiert wird die Serie in Zusammenarbeit mit EWE eMobility statt. Sie stellen das Elektroauto für Spritztouren mit verschiedenen Bands und Musikern aus der Region zur Verfügung. Während der Fahrt interviewt Emily die Musiker über ihre Musik, wird sich ihre Songs anhören, mitsingen und den Talenten aus der Region eine neue Plattform bieten sich vorzustellen. Das eigentliche Ziel ist es, eine Ladesäule für das E-Auto zu finden, damit die Fahrt verlängert werden kann. Das kann man bei der guten Musik aber schon mal vergessen.

Vergangenes Jahr, Ende Mai: Meine Masterarbeit war so gut wie fertig, gleichzeitig befand ich mich auf der Suche nach einer sinnstiftenden beruflichen Zukunft, das Stresslevel war hoch, Urlaub in naher Zukunft unbedingt nötig, aber ich wollte ihn mir nicht so richtig gönnen.

Zwei Freundinnen erkannten die Lage und fragten mich, ob ich nicht Anfang Juli mit ihnen für ein paar Tage an die Nordsee fahren wolle – einfach nur in den Tag hineinleben und entspannen. Es sollte irgendwo in die Nähe von Wilhelmshaven gehen. Eine weitere Freundin von uns war gerade dorthin gezogen, was ausschlaggebend für das Reiseziel „irgendwo an der Nordsee“ war.