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ENDLICH – das Stadtfest Oldenburg findet kommende Woche vom 30. August bis 1. September 2018 statt. Das Programm ist mal wieder bunt gemischt und für jeden ist etwas dabei. Natürlich habe ich mir im Vorfeld für euch mal das Programm zur Brust genommen und euch meine Top 3 rausgesucht. MUSIK, ESSEN, TANZ! Das sind meine Schlagwörter. Schreibt mir doch mal in die Kommentare, was eure Tipp’s für das Stadtfest sind und verratet mir, worauf ihr euch am meisten freut.

Harte Gitarrenriffs, hämmerndes Schlagzeug, treibender Bass und obendrauf noch der energiegeladene Gesang zwischen Schrei und Melodie: In Ganderkesee hat sich eine junge Band gegründet, die sich ganz dem „Post-Hardcore“, einer besonders harten und „aggressiven“ Richtung des Punkrocks, verschrieben hat. „Maelføy“ nennt sich die Band von Marne Büch (22, Gesang), Christopher Maaß (26, Bass), Martin Schiwy (24, Drummer) sowie den beiden Gitarristen Lukas Meyer (22) und Lars Riedel (24).

Tossens im Ausnahmezustand: Das 800-Seelen-Dorf wird am kommenden Wochenende vom 3. bis 4. August von feierwütigen Festivalbesuchern gestürmt. Das Festival „Andy ist auf einem Tennisturnier“ – oder kur: das Andys – geht in die sechste Auflage und lockt mal wieder musikbegeisterte Massen aufs flache Land. Emily vom Sach an-Channel hat sich mit Wladimir, Teil des Orgateams, über das Festival unterhalten und ein paar Infos für euch mitgebracht.

Gedeckte Farben, nichts Quietschiges, Schnittblumen und Kerzenlicht – das sind nur wenige Dinge, mit denen man Brittas Stil beschreiben könnte. Britta bloggt darüber. Und genau so nennt sie sich auch auf Ihrem Interior Design-Blog, auf dem sie mit ihren Leserinnen und Lesern ihre Leidenschaft zum Einrichten und die Liebe zum Detail teilt.

Shabby Chic: Viel braucht es eigentlich gar nicht, um aus einem etwas abgeliebten und ausrangierten Möbelstück wieder einen tollen Einrichtungsgegenstand zu zaubern. Aber – wie bei so vielem – heißt es auch hier: Gewusst wie! Ich habe mich mit einem dunkelbraunen Telefontisch nach Art „Eiche rustikal“ auf den Weg nach Hude gemacht und habe gelernt, wie aus „Shabby“ mit ein paar Handgriffen plötzlich „Chic“ werden kann.