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Ganderkesee

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Aus dem Flugzeug springen und mit mehr als 200 km/h dem Erdboden entgegenrasen: Das ist für Freddy Haase (29, Weyhe) und Verena Jürgens (35, Oldenburg) so alltäglich wie Autofahren. Die beiden Fallschirmspringer starten regelmäßig vom Flugplatz Ganderkesee aus, um ihrem Hobby nachzugehen.
Spaß macht es beiden tatsächlich so viel, dass sie auch an Fallschirmsprung-Wettbewerben teilnehmen beziehungsweise teilgenommen haben. Verena Jürgens ist gerade auf der Suche nach einem neuen Team, Freddy Haase springt noch regelmäßig auf Meisterschaften – als Kameramann.

Meine Beine baumeln aus dem Flugzeug. Gleich geht es los, das Sky Diving oder Fallschirmspringen. In 4000 Meter Höhe. Jimmy (43) zieht meinen Kopf nach hinten. „Oh Gott“, schießt es mir durch den Kopf, „gleich wird er sich abstoßen und wir werden fallen, fallen, fallen!“ Jimmy stößt sich, stößt uns ab. Nein, nein, NEIN! Oh, verdammt, was hab ich mir nur dabei gedacht? Schei….! ICH WILL NICHT!

Harte Riffs, treibendes Schlagzeug und obendrauf noch der energiegeladene Gesang: Mitten in Ganderkesee hat sich eine junge Band gegründet, die sich ganz dem „Post-Hardcore“, einer besonders harten und „aggressiven“ Richtung des Punkrocks, verschrieben hat. Maelføy nennt sich die Band von Marne Büch (22, Gesang), Christopher Maaß (26, Bass), Martin Schiwy (24, Drummer) sowie den beiden Gitarristen Lukas Meyer (22) und Lars Riedel (24).