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Musik ist wichtig für die Autorinnen und Autoren von klarnordisch.de. Dabei hat natürlich jeder so seine ganz eigenen Vorlieben, von Klassik bis Alternative, von Folk bis Charthits. Da jedem von uns ständig irgendein Lied im Kopf rumschwirrt, machen wir aus den Ohrwürmern einfach Artikel – und präsentieren euch in lockerer Folge unsere Playlists!

Dieses Mal hat sich unser Kollege Wolfgang Alexander Meyer, Jahrgang 1984, bereit erklärt, eine Fortsetzung seiner Hip Hop-Playlist „Beats die sich ins Hirn brennen“ zusammenzustellen. Dabei dreht sich alles um den deutschen Hip Hop. Hier sind die 16 Tracks von den Beginnern bis Prinz Pi  – die Spotify-Playlist der Woche findet ihr am Ende des Artikels.

Dreckiges Geschirr stapelt sich in der Küche, Haare verstopfen den Abfluss und Glas landet im Biomüll: Das Wintersemester hat gerade begonnen, die Erstis haben ihre neuen Wohnungen oder Wohngemeinschaften bezogen und oft sind damit Konflikte leider vorprogrammiert.  Vor welchen Mitbewohner-Typen ihr euch in Acht nehmen solltet, erfahrt ihr hier.

Es geht um Scharlach in der Kita, Hüftspeck und Selbstliebe oder um das sichere Händchen des Ehemannes für den hässlichsten Blumenstrauß beim Floristen. Der ganz normale Wahnsinn eben. Und in den nimmt Katharina Schmauder, Mutter zweier kleiner Mädchen und seit knapp vier Jahren Ehefrau von Florian, ihre Leser wöchentlich mit. Bis zu 800 Leser landen jede Woche auf ihrem Blog Weisheit und Perle, bei Instagram folgen der 32-Jährigen etwa 1000 Menschen.

Bei Sport bin ich hart im Nehmen, „zäh“, hätte meine Oma gesagt. Heute fühle ich mich alles andere als zäh. Mein ganzer Körper schmerzt. Beide Knie sind blau und überhaupt habe ich blaue Flecken an Stellen, bei denen mir unerklärlich ist, wie sie dort überhaupt entstehen konnten. An meiner rechten Wade zum Beispiel. Oder an den Innenseiten meiner Oberschenkel. Und an den Oberarmen. Bei manchen Stellen kann ich wiederum nicht sagen, ob es Muskelkater ist oder eine Prellung. Jede Bewegung ist mühsam. Meine Zahnbürste fühlt sich an wie ein 100-Kilo-Gewicht, wenn ich beim Autofahren den Gang wechsle, tut’s weh. Aber Jammern hilft nichts, immerhin habe ich mir das selbst eingebrockt.

Tim Krüger schlägt einen abrupten Haken nach rechts und muss sich ducken, um in der kaum sichtbaren Öffnung im Gebüsch zu verschwinden. 20 Beine versuchen, den irritierten Befehlen ihrer Besitzer zu gehorchen und wie ihr Vorläufer die gepflegte Finnenbahn am Rande des genauso gut laufbaren Rasens zu verlassen. Äste rauschen dicht an den Köpfen der Läufer vorbei.  Linkskurve, Rechtskurve, über Wurzeln hinüber und unter Zweigen und Blättern hindurch – bis die Gruppe das erste Hindernis erreicht und unter einem in Schienbeinhöhe montierten Netz hindurchkrabbeln muss. Herzlich willkommen auf dem Hindernisparcours des ATS Buntentor!

Die fünf Bandmitglieder von Rising Insane aus Hude und Umgebung haben  viele zusätzliche Tage im Proberaum verbracht, sich ein spezielles Set überlegt, an Feinheiten gearbeitet und ihre Lichtshow mit neuem Equipment aufgewertet. Insgesamt vier Wochen haben sie sich intensiv auf ihre erste Tour durch Deutschland vorbereitet, denn das Programm hat es in sich: In dreieinhalb Wochen spielen sie 14 Shows.

Ein E-Auto läuft mit Strom, stößt kein CO2 aus und ja, was eigentlich noch? Klarnordisch hat bei einem überzeugten E-Autofahrer nachgefragt. Am praktischen Anschauungsobjekt erklärt Roland Klose aus Dötlingen (Landkreis Oldenburg) die Unterschiede zum konventionellem Auto und nimmt Klarnordisch von Ganderkesee aus mit auf eine Spritztour in seinem Tesla. Der 55-Jährige hat zwei E-Autos, einen Tesla und einen Renault, in der Garage stehen.

Schreie kommen von weiter oben die Treppe hoch. Es ist neblig im alten Wasserturm in Delmenhorst, überall hängen Spinnweben von der Decke, Ketten rasseln und Monster lauern in allen Ecken. Einmal im Jahr, kurz vor Halloween, verwandelt sich der Wasserturm in den Turm des Schreckens. Dahinter stecken Norbert Lange, Patrick Fechner und ein großes Team an Erschreckern. „Wir sind alle Vollschräge“, sagt Patrick Fechner und muss lachen.