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In Tange geht jedes Jahr an Pfingsten die Post ab und viele von euch waren dabei. Insgesamt sind 2018 mehr als 20.000 Menschen zusammengekommen, um gemeinsam den Frühtanz zu feiern. Einigen von euch reicht es aber nicht, einfach nur zu feiern. Wie man auf den folgenden Bildern sehen kann, ziehen sich einige Menschen nicht nur an, nein, sie kleiden sich dem Anlass entsprechend. Viel Spaß mit den schrägsten Partyoutfits in Tange.

„May I have this Pogo, Miss?“ Wer kann bei dieser netten Frage schon Nein sagen?  Vor allem, wenn es um das Fonsstock geht?
Bevor es am 15. und 16. Juni auf der Nordenhamer Osterwiese am Weserstrand wieder zwei Tage lang Punkrock vom Feinsten gibt, hatte das Team vom Fonsstock-Festival für den 12. Mai für einen netten Abend gepflegter Unterhaltung in die Jahnhalle im Weserstädtchen eingeladen. Man will ja auch nicht völlig ungeübt im Moshpit stehen, da ist so ein Warm-Up eine wirklich gute Idee. 

Kaum ein Fernseh-Großereignis polarisiert so stark wie der Eurovision Song Contest (ESC). „Kult“, „Geil“ und „ein Beitrag zur Volkerverständigung“ sagen die einen. „Langweilig“, „Affentheater“ und „Die schachern sich doch nur die Punkte zu“ die anderen. Irgendwo zwischen fähnchenschwenkenden Party-Kreischern und misanthropen Muffelpötten sitzt Klarnordisch-Gastautor Jens Schönig, Jahrgang 1971 (Sieger: Severine/Monaco, „Un banc, un arbre, une rue„, Deutschland wurde Dritter mit Katja Ebstein). Jens wird für euch die Live-Übertragung des ESC verfolgen und kommentieren – also bleibt dran, los geht es gegen 20.45 Uhr an diesem Samstag, 12. Mai.

„Lass mal machen!“: Ende 2017 entstand die Idee, mal etwas Anderes zu probieren. Unsere Finger voll mit der Druckerschwärze der unzähligen Printausgaben, die wir – die Volontärinnen und Volontäre der Nordwest-Zeitung – tagtäglich mitproduzieren. Ein schöner, erfüllender Job, doch wir waren und sind uns sicher: Es gibt unendlich viele Geschichten, die wir besser digital als im Print erzählen können. Eure Geschichten, Geschichten aus dem Norden. Also haben wir beschlossen: Zwischen Vorstadtgärten, Schützenvereinen und den Bierduschen auf Festivals wollen wir unterwegs sein und die Geschichten erzählen, die ihr uns erzählen lasst, die ihr hören wollt. Immer nah dran an euch, mitten im Geschehen. So ist klarnordisch.de entstanden…

Alles fing mit der Frage an: Wie hat sich Brasilien vor der Fußball-WM verändert? 2013 war es, als Lisa Altmeier und Steffi Fetz erstmals als „Crowdspondent“ durch die Welt reisten. Seitdem waren sie auch in Griechenland, Japan und auch in Deutschland unterwegs. Auf der Re:publica 2018 hatten wir die Gelegenheit, kurz mit Lisa Altmeier (@weltanschauer) zu sprechen. Das Interview führte Mareike Wübben.

Das Zentrum der Medienschaffenden, Nerds, Datenjournalisten und des Elektro-Smogs liegt derzeit in Berlin. Das ist uns heute beim ersten Tag auf der Republica klar geworden. Wir haben einige spannende Vorträge gehört, sind tiefer in die Medienwelt abgetaucht und haben Medien-Profis getroffen. Eine kleine Zusammenfassung von Tag 1 der Republica von Mareike Wübben und Claus Hock.

Braucht es eine Wiederauflage von „Lost in Space“? Warum ist „Troja“ eher Bud Spencer als „300“? Wieso ist Daniel Brühl so dramatisch? Und wer zum Teufel ist diese Karen, die nicht Sharon ist? Diese und noch viel mehr Fragen beantworten wieder die Nerds von „primeFlix NOW“.

Die Herren und die Dame sprechen über die Serien „Lost in Space“, „Troja“, „Haus des Geldes“, „The Paper“, „Shadowhunters“ und „The Alienist – Die Einkreisung“.

Karen Haller, Timo Ebbers, Andre Mentrop und Denis Krick geben Orientierung im Streaming-Dschungel – und das völlig ohne Spoiler. Hoffentlich.

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Die Funkmeldeempfänger springen an, ein Gong hallt durch die Rettungswache Ganderkesee. Ein kurzer Blick auf die Alarmierung gibt einen ersten Eindruck, worum es geht. Mehr Details gibt es auf der Fahrt durch die Leitstelle. Monique Hollje (24, Rettungsassistentin) und Malte Spille (Rettungssanitäter) machen sich auf den Weg in die Fahrzeughalle. Zügig, aber nicht überstürzt, vorbei am Kicker und am Fernseher, die Treppe runter, durch die etwas verwinkelten Gänge der Rettungswache.