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Bad Zwischenahn

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Boje anvisieren, losschwimmen, drei Kraulzüge später nachkontrollieren – und feststellen, dass die Boje schon wieder halblinks statt geradeaus liegt. So ging es am Sonnabendmorgen nicht nur mir, sondern vielen der 324 Starter beim „Quer-durchs-Meer“- Schwimmen in Bad Zwischenahn. „Die meisten sind statt der 3,2 Kilometer bestimmt 3,4 geschwommen“, sagte Ralf Zimmermann vom Organisationsteam der DLRG, der die Schwimmer im Ziel am Strandcafé begrüßte und die zahlreichen Zuschauer unterhielt. 14 Schwimmer mussten aufgeben und mit dem Schiff „Bad Zwischenahn“ ans Zielufer fahren.

Gut Nass!

Für die Orientierungsschwierigkeiten sorgte vor allem ein kräftiger Wind der Stärke 4, der ordentlich Wellengang auf dem Zwischenahner Meer zur Folge hatte.