Mit dicken Socken, Funktionskleidung, Handschuhen und einer Mütze ausgestattet steht Didi Küker seit 11 Uhr auf dem Oldenburger Lambertimarkt. Obwohl es noch früh am Nachmittag ist, konnte er schon einige Misteln verkaufen. Die Temperaturen liegen um die 2 Grad. Doch der Mistelzweigverkäufer ist das schon gewohnt. „Man muss mental das Wetter nehmen, wie es kommt“, sagt er. „Man darf sich nicht darüber ärgern.“ Heißer Tee hilft und am wichtigsten sind laut Küker ein warmer Kopf und warme Füße. „Da geht am meisten Wärme verloren.“

Musik ist wichtig für die Autorinnen und Autoren von klarnordisch.de. Dabei hat natürlich jeder so seine ganz eigenen Vorlieben, von Klassik bis Alternative, von Folk bis Charthits. Da jedem von uns ständig irgendein Lied im Kopf rumschwirrt, machen wir aus den Ohrwürmern einfach Artikel – und präsentieren euch in lockerer Folge unsere Playlists!

Dieses Mal hat sich unser Kollege Wolfgang Alexander Meyer, Jahrgang 1984, bereit erklärt, eine Fortsetzung seiner Hip Hop-Playlist „Beats die sich ins Hirn brennen“ zusammenzustellen. Dabei dreht sich alles um den deutschen Hip Hop. Hier sind die 16 Tracks von den Beginnern bis Prinz Pi  – die Spotify-Playlist der Woche findet ihr am Ende des Artikels.

Viele haben eine Vorliebe für alte Spielekonsolen wie den Gameboy, viele haben eine Vorliebe für elektronische Musik. Was passiert, wenn man beides miteinander kombiniert, zeigt Vault Kid, der auf den Teilnehmerlisten der Informatikvorlesungen an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg als Keno Rott zu finden ist. Der 20-jährige Leeraner, der in Oldenburg studiert, macht Musik – auf einem Gameboy. Im neuen Carpool-Karaoke Video von Sach an! zeigt Vault Kid, was man alles so an Musik aus einem Gameboy herausholen kann.

Ich blicke meinem Gegner tief in die Augen. Nervös lässt er den gelben Ball durch seine Finger gleiten. Der Schweiß läuft mir langsam die Stirn hinunter und tröpfelt sanft in den feinen Sand. Ich scharre mit dem Fuß, um einen festen Stand zu bekommen.  Jede Faser in meinem Körper ist angespannt, denn jeden Moment könnte mein Gegenüber die Angabe ausführen. Auch mein Partner lauert bereits am Netz. Diese Augenblicke sind es, die mich am Spikeball so faszinieren.

Sehenswürdigkeiten und Strand – so lautete der Plan für unseren Mädels-Trip. Eigentlich gar nicht so schwer, könnte man meinen. Aber bei unseren ausgiebigen Recherchen trafen wir auf nicht viele Städte, die neben einer spannenden Kultur auch über tolle Sandstrände verfügten. Barcelona und Lissabon waren raus – das finale Rennen entschied sich zwischen Porto und Valencia. Wir entschieden uns aufgrund der besseren Flugzeiten und -tage für ersteres.