Nordisch leben

Klarschaurig: So gruselig wird der Oktober

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Kürbisse, schwarze Katzen und schräge Verkleidungen: Am 31. Oktober steht Halloween vor der Tür. Kinder verkleiden sich und ziehen um die Häuser, um nach Süßigkeiten zu fragen, junge Leute machen sich als Zombies, Hexen oder Geister auf den Weg zur nächsten Halloweenparty. In Zusammenarbeit mit Emily von Sach an! hat die Klarnordisch-Redaktion die Halloween-Serie „Klarschaurig“ auf die Beine gestellt. DIY-Kostüme, die Scream Nights in Rastede und Horrorfilmtipps sollen euch  die schaurige Oktoberzeit versüßen.

Doch warum wird eigentlich Halloween gefeiert?

Obwohl Halloween als amerikanischer Feiertag bekannt ist, kommt der Brauch ursprünglich aus Europa – besonders die Kelten sollen das Fest gefeiert haben, um der Toten zu gedenken und den Sommer zu verabschieden. Im 19. Jahrhundert wurde Halloween durch irische und schottische Immigranten in den USA zu einem großen Feiertag. Seit den 90ern und 2000ern verbreitet sich das Fest auch in Deutschland immer mehr.

An dem amerikanischen Feiertag scheiden sich jedoch die Geister. Manch ein Hausbesitzer mag sich über Kinderstreiche zu Halloween ärgern, wenn das Haus in Klopapier gehüllt ist, andere bedauern es, dass durch die zunehmende Popularität der Reformationstag komplett untergeht.

Doch durch die Serie Klarschaurig sollte selbst der größte Halloweenmuffel Lust auf das Gruselfest bekommen.

Halloween im Norden

In den kommenden Artikeln wird es unter anderem um Do-It-Yourself-Kostüme, moderne Hexen, Gruselgeschichten aus dem Norden oder die besten Halloween-Partys aus der Region gehen. Bis Halloween am 31. Oktober werden regelmäßig neue Artikel veröffentlicht.

Wer noch gruselige Tipps für Halloween-Partys hat, jedes Jahr schaurige Kostüme selbst herstellt oder sein Haus in eine Horror-Show verwandelt, kann sich gerne bei der klarnordisch-Redaktion melden! Hinterlasst uns einen Kommentar oder schreibt uns zum Beispiel bei Facebook.

Anna-Lena Sachs

27-jährige Oldenburgerin, Seriennerd und geborener Lax mit einem Bachelor in American Studies und einem Master in Journalismus.

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