Category

Nordisch aktiv

Category

Egal ob fortgeschrittener Läufer oder blutiger Anfänger – ein Vorteil des „Lauf geht’s“-Programms sind meiner Meinung nach auf jeden Fall die Trainer. Sie stehen bei Fragen zur Verfügung, können bei Problemen helfen oder geben – auch ungefragt – Tipps, wenn man so neben ihnen hertrabt. Nach einem Trainingslauf in Hatten habe ich mir den Trainer Sven Eric Schnitker von den Latte Macchiatos geschnappt und ihn mal ein bisschen gelöchert. Es geht um Essen, Motivation und den Spaß am Laufen. Klickt euch rein!

Bei den Lauf-geht’s-Lauftreffs am Sonntag ist es klar, da trainieren alle gemeinsam morgens. Aber wie ist es unter der Woche, wann passt das Training am besten in den Alltag? Und wann fühlt man sich dazu in der Lage, das Meiste aus seinem Training rauszuholen? Wer ist eher morgens motiviert und wer hat eher abends die meiste Power?

Eule vs. Lerche. Diese Metapher wird oft dazu genutzt, um Schlaftypen zu beschreiben. Lerchen-Typen sind Frühaufsteher und morgens putzmunter. Der Eulen-Typ ist Langschläfer und erst am Abend so richtig leistungsfähig. Diese schöne Vogelmetapher haben wir einmal auf die Lauf-Typen übertragen und auch zwei Exemplare der jeweiligen Sorte unter uns Bloggerinnen gefunden.

Auch wenn es Woche für Woche anstregender wird, bei den Lauftreffs vergeht die Zeit wie im Flug. Man unterhält sich, tauscht sich aus – und läuft quasi „nebenher“. Aber wie ist es bei den Trainingseinheiten unter der Woche? Eine Mitstreiterin hat einen Tipp für euch alle, wie auch diese Runden mehr Spaß machen können. Sie absolviert ihr Training ganz einfach mit einem tierischen Partner.

Egal mit wem ich bisher gesprochen habe – ob Trainer, Laie oder Lauf-geht’s-Teilnehmer 2017 – alle waren sich einig, dass ich besser im Baumwollhemd dafür aber in guten Laufschuhen an den Start gehen sollte. Und so wurden wir ja auch schon beim Partner der „Lauf-geht’s“-Aktion „Laufrausch“ in Oldenburg mit Schuhen ausgestattet. Aber ich wollte mir auch noch die Fuß-Experten-Meinung von Helmut Evers vom gleichnamigen Fachgeschäft in Oldenburg einholen. Auch Chelsy und Gloria waren ja bereits dort zu Gast – und auch ich erhoffte mir von dem Besuch die ideale Grundlage für den Weg zum Halbmarathon.

Mit den Portionsgrößen ist es ja immer so eine Sache. Da gemeinsame Mahlzeiten immer mehr Spaß machen, aß auch mein Mann die Rezepte aus dem „Lauf dich gesund“-Buch eine Woche lang mit. Wie war das Motto von Dr. Feil doch gleich? Ach ja! Gemüse, Gemüse, Salat, Salat!

Ich gebe zu: Mein Mann muss schon so einiges aushalten, wenn wir gemeinsam kochen. Von meiner Leidenschaft für scharfes Essen („Ich habe das Gefühl gleich Feuer zu speien!“) bis hin zu meiner Begeisterung für einen berühmten Fernsehkoch aus England („Was ist denn das jetzt schon wieder für ein abgefahrenes Zeug?!“) – ich weiß immer woran ich bei ihm bin. Jetzt sind also Fitnessgerichte aus dem Buch „Lauf dich gesund“ für angehende Halbmarathonläufer dran.

Hand auf’s Herz: Seid ihr immer motiviert? Oder sitzt bei euch zu Hause auf dem Sofa auch so ein possierliches Wesen namens Schweinehund? Dieser kuschelt sich mit Vorliebe ein und verleitet mich dazu, lieber die nächste Folge meiner aktuellen Lieblingsserie zu schauen, als die Laufschuhe zu schnüren und raus an die frische Luft zu gehen.

Jetzt ist es endlich so richtig losgegangen. Die ersten zwei Trainingswochen nach dem „Lauf geht’s“-Programm von Dr. Wolfgang Feil liegen hinter uns und auch die ersten beiden Sonntags-Lauftreff haben alle erfolgreich gemeistert. Zeit für eine kurze Zwischenbilanz. Eine Pause können wir uns aber nicht erlauben. Denn jetzt heißt es: weiter trainieren und am Ball bleiben!

Wie schon erwähnt, habe ich bereits im vergangenen Jahr an dem „Lauf geht’s“-Programm teilgenommen. Aber irgendwie hat sich bei mir der Erfolg nicht so richtig eingestellt. Immerhin, ich habe es von Null auf 10 Kilometer geschafft. Aber die Gewichtsreduktion hielt sich bei mir – im Vergleich zu anderen „Lauf geht’s“-Teilnehmern – in Grenzen und den Halbmarathon bin ich am Ende auch nicht mitgelaufen.

Was jetzt folgt ist kritische Selbstbetrachtung. Warum lief es bei anderen, wie beispielsweise meinen beiden Kolleginnen Katja und Uli, so gut und ich habe mich so schwergetan?