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Mareike Wübben

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Einmal quer durch den Nordwesten - geboren wurde ich in der Friedensstadt Osnabrück, studiert habe ich am Meer in Wilhelmshaven - und zwar Medienwirtschaft und Journalismus - also "irgendwas mit Medien". Aufgewachsen bin ich jedoch im Oldenburger Münsterland - wo ich an den Ahlhorner Fischteichen, an der Talsperre oder im Wald am besten entspanne. Aber auch in Lissabon, an der Ostsee oder auf Mallorca genieße ich Land, Leute, Kultur und das Essen - ich koche aber auch gern :)

„Siehst jetzt wirklich super aus, tolle Leistung“ – „Wahnsinn, Hut ab!“ – „Beautiful“ – „Ich finde es sehr beeindruckend wie du dich entwickelt hast und deine Figur ist der Hammer“. Hört nicht jeder gerne Komplimente?  Über diesen positiven Zuspruch auf ihren Körper und die Bilder davon bei Instagram kann sich Christine Luttmann aus Westerstede relativ regelmäßig freuen. Denn die 33-Jährige ist auf dem Social-Media-Kanal aktiv und hat mittlerweile über 9000 Follower.

Ausprobieren, ausprobieren, ausprobieren! So lautet das Fazit von Tag 2 auf der Republica in Berlin. Wir haben uns für euch wieder ins Getümmel gestürzt: Voller als am Mittwoch war es definitiv. Schwerpunkt war heute die Zukunft des Journalismus. Denn – Überraschung – der Journalismus steht in Zeiten von Digitalisierung, mobilen Endgeräten und sozialen Medien vor einigen Herausforderungen. Vorweg: Niemand weiß bisher so richtig, was wie und für wen funktioniert. Niemand hat bisher die Top-Lösung gefunden. Aber wir haben für uns einige gute Ideen mitgenommen.

Das Zentrum der Medienschaffenden, Nerds, Datenjournalisten und des Elektro-Smogs liegt derzeit in Berlin. Das ist uns heute beim ersten Tag auf der Republica klar geworden. Wir haben einige spannende Vorträge gehört, sind tiefer in die Medienwelt abgetaucht und haben Medien-Profis getroffen. Eine kleine Zusammenfassung von Tag 1 der Republica von Mareike Wübben und Claus Hock.

Im vergangenen Dezember war ich das erste Mal auf einer Lesung. Klingt erstmal lahm, war aber echt spannend.  An diesem Abend stellte zwischen Wein und Knabberzeug eine Autorin ihre Lieblingsbücher für die kommende Lesezeit vor. Und dabei präsentierte sie auch „Kleine, große Schritte“ von Jodi Picoult. Die Story einer schwarzen Krankenschwester, die von einem rechtsradikalen Paar für den Tod ihres Säuglings verantwortlich gemacht wird. Das Buch landete prompt auf meinem Wunschzettel.

Wenn an Himmelfahrt, 10. Mai, wieder dröhnende Bässe über das Stoppelmarkt-Gelände wabbern, gut gelaunte Menschen in fetzigen Klamotten über die Straßen tanzen und Feuerfontänen den Himmel erfüllen, ist es wieder soweit – Tante Mia tanzt. Das Elektro-Festival hat sich seit seiner Premiere 2016 als eine feste Größe in der Elektro-Musik-Szene etabliert.

Ein Bild der Zerstörung bietet sich den ankommenden Notfallsanitätern: Vor einem Auto liegt eine junge Frau, über ihr ein Fahrrad. Davor steht ein Auto, zwei Personen sitzen vorne. Und auch hinter dem silbergrauen Ford liegt eine junge Frau. „Du schaust nach der Frau hier vorne und gehst dann nach hinten. Ich sehe nach den zwei Personen im Auto. In zwei Minuten treffen wir uns wieder hier.“ Gesagt, getan.

Irgendwo in den Tiefen der Fotosammlung der Familie Huntke gibt es ein Bild, auf dem Sohn Marius zusammen mit seinem Freund Julian Oetjen neben dem Doppel-CD-Spieler von Vater Huntke und einer kleinen Discokugel sitzt. Gut 20 Jahre später stehen die beiden Wochenende für Wochenende vor einem Pult mit vielen Kabeln, Plattenspielern, Reglern und blinkenden Tasten.