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Klarnordisch Redaktion

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Die Läufe im Programm werden länger und so erlebe und erlaufe ich mir beim Training immer neue Ecken meiner eigenen Heimat. Ich selbst bin ein totaler Naturfreund, komme im Grünen am besten runter. Und so wähle ich auch meine Strecken aus. Ich finde es super entlang von Feldern zu laufen, die Sonne durch das Blätterdach blitzen zu sehen und auf meiner Strecke eigentlich nur Pferden und Kühen zu begegnen.

Kurze Wasserstandsmeldung: Bei mir sind seit dem Start von „Lauf geht’s 2018“ fünf Pfund gepurzelt. Für knapp sechs Wochen Lauftraining und eine moderate Ernährungsumstellung finde ich das gar nicht so schlecht. Uns erreichen aber auch einige Rückmeldungen von Teilnehmern, die etwas frustriert sind, weil sich der Zeiger der Waage bei ihnen bislang kaum bewegt hat. Oder die daran zweifeln, jemals den Sprung vom Walking zum Laufen zu schaffen.

Egal ob fortgeschrittener Läufer oder blutiger Anfänger – ein Vorteil des „Lauf geht’s“-Programms sind meiner Meinung nach auf jeden Fall die Trainer. Sie stehen bei Fragen zur Verfügung, können bei Problemen helfen oder geben – auch ungefragt – Tipps, wenn man so neben ihnen hertrabt. Nach einem Trainingslauf in Hatten habe ich mir den Trainer Sven Eric Schnitker von den Latte Macchiatos geschnappt und ihn mal ein bisschen gelöchert. Es geht um Essen, Motivation und den Spaß am Laufen. Klickt euch rein!

Bei den Lauf-geht’s-Lauftreffs am Sonntag ist es klar, da trainieren alle gemeinsam morgens. Aber wie ist es unter der Woche, wann passt das Training am besten in den Alltag? Und wann fühlt man sich dazu in der Lage, das Meiste aus seinem Training rauszuholen? Wer ist eher morgens motiviert und wer hat eher abends die meiste Power?

Eule vs. Lerche. Diese Metapher wird oft dazu genutzt, um Schlaftypen zu beschreiben. Lerchen-Typen sind Frühaufsteher und morgens putzmunter. Der Eulen-Typ ist Langschläfer und erst am Abend so richtig leistungsfähig. Diese schöne Vogelmetapher haben wir einmal auf die Lauf-Typen übertragen und auch zwei Exemplare der jeweiligen Sorte unter uns Bloggerinnen gefunden.

Auch wenn es Woche für Woche anstregender wird, bei den Lauftreffs vergeht die Zeit wie im Flug. Man unterhält sich, tauscht sich aus – und läuft quasi „nebenher“. Aber wie ist es bei den Trainingseinheiten unter der Woche? Eine Mitstreiterin hat einen Tipp für euch alle, wie auch diese Runden mehr Spaß machen können. Sie absolviert ihr Training ganz einfach mit einem tierischen Partner.

Willkommen bei SQUAD – Spielzeug, Quatsch und andere Dummheiten! „Berney B“ und „Ace“ nehmen euch mit in ihre bunte Welt des Wahnsinns. Neue Errungenschaften, Sammlerprobleme, Events oder manchmal nur alltäglicher Quatsch. Es besteht Redebedarf, also lehnt euch zurück ab geht die wilde Fahrt! Dieses Mal mit einer Sonderfolge zu Solo: A Star Wars Story.

Egal mit wem ich bisher gesprochen habe – ob Trainer, Laie oder Lauf-geht’s-Teilnehmer 2017 – alle waren sich einig, dass ich besser im Baumwollhemd dafür aber in guten Laufschuhen an den Start gehen sollte. Und so wurden wir ja auch schon beim Partner der „Lauf-geht’s“-Aktion „Laufrausch“ in Oldenburg mit Schuhen ausgestattet. Aber ich wollte mir auch noch die Fuß-Experten-Meinung von Helmut Evers vom gleichnamigen Fachgeschäft in Oldenburg einholen. Auch Chelsy und Gloria waren ja bereits dort zu Gast – und auch ich erhoffte mir von dem Besuch die ideale Grundlage für den Weg zum Halbmarathon.