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Klarnordisch Redaktion

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Ich kenne hier niemanden und doch habe ich das Gefühl, alle fühlen das Gleiche. Dieses Gefühl hatte ich im vergangenen Jahr auf dem Parookaville. Dieses kollektive Glücksgefühl ist es, das ich noch ein zweites Mal erleben möchte. Vor der riesigen Mainstage beim Parookaville-Festival in Weeze. Im Schlepptau habe ich meine Mädels. Und euch nehme ich auch mit, auf die spannende Reise in eine andere Welt. (Ein Beitrag von Margarita Trepnau)

Mittlerweile hat sicherlich jeder eine Strecke für sich entdeckt, die er gerne und regelmäßig läuft. Der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier. Als ich zu Beginn von „Lauf geht’s“ daran dachte einfach loszulaufen, wurde mir ein bisschen schlecht. Nicht nur, dass ich mich nicht besonders gut in Oldenburg und Umgebung auskenne, ich habe auch keinen ausgeprägten Orientierungssinn. Also habe ich bei Kollegen, Bekannten und Freunden mal nachgefragt: Wo zur Hölle kann ich langlaufen, ohne dass ich mich verlaufe?! Das Ergebnis sehr ihr hier.

Nie um einen flotten Spruch verlegen und schon am Sonntagmorgen voller Energie? Teilnehmer der Latte Macchiato-Gruppe am Osternburger Utkiek wissen: Das kann nur Trainerin Ina Harms sein.

Macht ein Läufer mal schlapp, ruft die quirlige Hundsmühlerin demjenigen schon einmal ihren Motivationsschlachtruf  „Boom Schakalaka“ zu. Neben den „Lauf geht’s“-Teilnehmern trainiert die erfahrene Sportlerin noch Anfänger- sowie Fortgeschrittene-Laufgruppen beim Hundsmühler TV.

Die Läufe im Programm werden länger und so erlebe und erlaufe ich mir beim Training immer neue Ecken meiner eigenen Heimat. Ich selbst bin ein totaler Naturfreund, komme im Grünen am besten runter. Und so wähle ich auch meine Strecken aus. Ich finde es super entlang von Feldern zu laufen, die Sonne durch das Blätterdach blitzen zu sehen und auf meiner Strecke eigentlich nur Pferden und Kühen zu begegnen.

Kurze Wasserstandsmeldung: Bei mir sind seit dem Start von „Lauf geht’s 2018“ fünf Pfund gepurzelt. Für knapp sechs Wochen Lauftraining und eine moderate Ernährungsumstellung finde ich das gar nicht so schlecht. Uns erreichen aber auch einige Rückmeldungen von Teilnehmern, die etwas frustriert sind, weil sich der Zeiger der Waage bei ihnen bislang kaum bewegt hat. Oder die daran zweifeln, jemals den Sprung vom Walking zum Laufen zu schaffen.

Egal ob fortgeschrittener Läufer oder blutiger Anfänger – ein Vorteil des „Lauf geht’s“-Programms sind meiner Meinung nach auf jeden Fall die Trainer. Sie stehen bei Fragen zur Verfügung, können bei Problemen helfen oder geben – auch ungefragt – Tipps, wenn man so neben ihnen hertrabt. Nach einem Trainingslauf in Hatten habe ich mir den Trainer Sven Eric Schnitker von den Latte Macchiatos geschnappt und ihn mal ein bisschen gelöchert. Es geht um Essen, Motivation und den Spaß am Laufen. Klickt euch rein!

Bei den Lauf-geht’s-Lauftreffs am Sonntag ist es klar, da trainieren alle gemeinsam morgens. Aber wie ist es unter der Woche, wann passt das Training am besten in den Alltag? Und wann fühlt man sich dazu in der Lage, das Meiste aus seinem Training rauszuholen? Wer ist eher morgens motiviert und wer hat eher abends die meiste Power?

Eule vs. Lerche. Diese Metapher wird oft dazu genutzt, um Schlaftypen zu beschreiben. Lerchen-Typen sind Frühaufsteher und morgens putzmunter. Der Eulen-Typ ist Langschläfer und erst am Abend so richtig leistungsfähig. Diese schöne Vogelmetapher haben wir einmal auf die Lauf-Typen übertragen und auch zwei Exemplare der jeweiligen Sorte unter uns Bloggerinnen gefunden.